Marktentwicklung in Europa
Absatz von Smartphones steigt um 67 Prozent
In allen 25 von der GfK betrachteten Ländern Europas verzeichneten die Händler bei Smartphones ein hohes zweistelliges Absatzplus: zwischen 35 Prozent in Großbritannien und 105 Prozent in der Region Eurasien (Kasachstan, Russland, Türkei und Ukraine). Der aktuell größte europäische Markt für Smartphones ist Großbritannien, wo mehr als 17 Prozent aller Smartphones verkauft werden. Dahinter liegen Deutschland, Österreich und die Schweiz mit einem Anteil von zusammen 16 Prozent. Der durchschnittliche Preis von Mobiltelefonen stieg zwischen 2010 und 2011 um acht Prozent auf 200 Euro. Die Handelsexperten der GfK rechnen damit, dass die Branche der digitalen Endgeräte, dazu zählen unter anderem Mobiltelefone, LCD-Fernseher, Computer, Digitalkameras, Tablet-PCs und Bürogeräte in diesem Jahr 22 Prozent ihrer weltweiten Umsätze allein mit dem Verkauf von Smartphones erwirtschaften wird. Das wäre ein Zuwachs um vier Prozentpunkte im Vergleich zu 2011.
www.gfk.deWeitere Themen
- Adobe-Analyse: Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als Smartphones
- BVDW-Erhebung: Mobile bleibt die am stärksten wachsende Mediengattung
- Unternehmenskommunikation: Eventspezialist entwickelt Webcast-Lösung mit integriertem Usertracking
- Mobile Marketing: iPad wird kaum zum mobilen Surfen genutzt





