10.01.2012

E-Mail-Marketing

Epsilon stellt die E-Mail-Marketing Trends in 2012 vor

Die Welt im digitalen Marketing ist in Bewegung – kein Wunder, denn Geschwindigkeit, Ort und die Art wie Menschen kommunizieren ist heute ganz anders als noch wenige Jahre zuvor. Heute gehören Social Networks und Echtzeitkommunikation zum Alltag und mobile Endgeräte ermöglichen es, dass der Konsument zu jeder Zeit und überall online ist – und diese Entwicklung wird noch weiter zunehmen.

Werbetreibende stellt diese rasante Entwicklung oftmals vor große Herausforderungen, gleichzeitig eröffnen sich aber auch ungeahnte neue Chancen. Ein Rückblick auf das Jahr 2011 zeigt, welche Dynamik der Markt birgt: Die Anti-Spam-Filter wurden verhaltensbasierter, umso bedeutender sind auch Segmentierung und gezielte Ansprache geworden. Mobile Marketing und Geotargeting sind Realität geworden und aufgrund der zunehmenden Nutzung von mobilen Endgeräten müssen E-Mail-Kampagnen sich heute auf die kleineren Displays von iPhone und Co einstellen. Auch 2012 wird wieder ein spannendes Jahr für Werbetreibende – Epsilon wagt einen Blick in die Zukunft und beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen im Bereich E-Mail-Marketing:

Video-Integration ist wieder aktuell

Das Thema Video-Integration ist eigentlich nicht neu, dennoch wird es 2012 wieder an Aktualität gewinnen. Der Grund: Die Lösungen zum Versand und der Darstellungen von Videos sind cleverer geworden. Neue Technologien ermöglichen es anhand des E-Mail-Programms den entsprechenden Inhalt direkt anzuzeigen oder über Zertifizierungsprogramme bestimmter Internet Service Provider (ISP) Videos zu streamen, wo es bisher nicht möglich war. Eine erfreuliche Entwicklung, da Videostreams sich sehr gut für die Brand Awareness eignen und durch einfache Weiterleitung einer E-Mail kommen die viralen Effekte eines Spots besonders gut zum Tragen. Allerdings gilt es bei der Einbindung von Videos zu beachten, diese selektiv einzusetzen, denn sonst verschwindet schnell der positive Effekt. Zudem sollte das Video kurz sein, denn die Aufmerksamkeit des Verbrauchers ist begrenzt. Wichtig bei viralen Videos ist, die Möglichkeit der Weiterleitung und der Anmeldung zum Newsletter zu integrieren. Auf keinen Fall sollten Werbeblöcke eingebaut werden. Zudem empfiehlt es sich unterschiedliche Versionen für verschiedene Internetbandbreiten zur Verfügung stellen sowie die Darstellung auf mobilen Endgräten zu überprüfen.

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